Bioinformationsthera­pie im Quan­ten­mo­dus nach Na­tur­arzt et Dipl.-Ing. T. Eisen­lohr

Die Bioinfor­mations­thera­pie im Quan­ten­mo­dus ist im Be­reich der In­for­mations- und Re­gu­la­tions­me­di­zin an­ge­sie­delt. Mit die­ser Heil­me­tho­de be­han­dle ich die krank­ma­chen­den Ur­sachen und die da­mit zusam­men­hän­gen­den Kör­per­struk­turen (Zel­len, Ge­webe, Or­gane, Organ­sys­teme). Zu­dem bin ich mit die­sem Be­hand­lungs­ver­fah­ren be­strebt ge­gen die krank­haf­ten Ver­än­derun­gen in der Gene­tik, den Gen­aktivi­täten und im Zell­stoff­wech­sel vor­zuge­hen.

Die Bioinforma­tions­thera­pie im Quan­ten­mo­dus zie­lt dar­auf ab, die ursäch­lichen Belas­tun­gen und krank­haf­ten Kör­per­struk­turen mit bio­physi­kalischen Infor­ma­tio­nen auf seeli­scher, geis­ti­ger und kör­per­li­cher Ebe­ne zu har­mo­nisie­ren und zu neu­tra­lisie­ren. Diese tief­grei­fen­de und nach­hal­ti­ge Heil­me­tho­de ba­sie­rt auf den neus­ten wis­sen­schaft­lichen Er­kennt­nis­sen der Quan­ten­phy­sik. Die Bio­infor­ma­tions­thera­pie im Quan­ten­mo­dus ent­spricht der Lo­gik der Na­tur und ist eine le­bens­kon­forme Medi­zin, ohne syn­the­ti­sche Medi­ka­men­te und neben­wir­kungs­frei.

Häufig ist die ganzheitliche und ur­sachen­bezo­gene Bio­in­for­ma­tions­thera­pie im Quan­ten­mo­dus aus­rei­chend. Da­her sind mei­ne Be­hand­lun­gen für den Pati­en­ten un­kom­pli­ziert und be­quem. Bei Be­darf wird die Thera­pie durch wei­te­re Mass­nah­men (Emp­feh­lung von Mikro­nähr­stof­fen oder na­tur­heil­kund­lichen Arz­nei­mit­teln mit in­divi­duel­ler Ein­nahme­menge und in­divi­duel­ler Ein­nahme­dauer) er­gänzt. Die auf Sie abgestimm­ten Be­hand­lun­gen sind so in­divi­duell, wie Sie es selbst sind.

Zur Verlaufskontrolle und in Ab­hän­gig­keit der Be­schwer­den und Er­kran­kung füh­re ich Bio­Scan-Spek­tral­ana­ly­sen (äqui­va­lent zur Labor­unter­su­chung von Blut), NilasMV-Unter­su­chun­gen (Ge­sund­heits­unter­su­chung durch Herz­ra­ten­varia­bi­li­tät) und Urin­unter­su­chun­gen durch.

BioScan Spektralanalyse
Bio­Scan-Ana­lyse
NilasMV-Diagnostik
NilasMV-Unter­su­chung

Diese Art der Therapie und mei­ne Kom­pe­tenz hebt mich von an­de­ren Thera­peu­ten ab und ma­chen mei­ne Be­hand­lun­gen ein­zig­ar­tig. Al­les aus ei­ner Hand, vom Ex­per­ten.



Bioin­for­ma­tions­thera­pie im Quan­ten­mo­dus für Fort­ge­schrit­tene

Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts (1930) konn­te Harold S. Burr, Pro­fes­sor für Ana­to­mie und Neuro­ana­to­mie an der Yale Uni­ver­si­ty, nach­wei­sen, dass alle Lebe­we­sen von ei­nem un­sicht­ba­ren und fein­stoff­li­chen In­for­ma­tions­feld um­ge­ben sind, das so­ge­nann­te bio­lo­gi­sche Le­bens­feld. Dies konnte er bei Men­schen, Tiere, Pflan­zen und auch bei Samen, Eiern und ein­zel­li­gen Mikro­ben nach­wei­sen („En­er­gie­me­di­zin“, Osch­man).

Prof. Burr kam zu der Auf­fas­sung, dass die­ses Feld da­für ver­ant­wort­lich ist, die spe­zifi­sche Form ei­nes le­ben­di­gen Kör­pers zu be­wah­ren, ob­wohl des­sen Bil­lio­nen Mo­le­kü­le stän­dig aus­ge­tauscht und er­neu­ert wer­den. Gemäss sei­ner For­schungs­er­geb­nis­se be­sitzt das Le­bens­feld eine ho­lo­gra­fi­sche Struk­tur. Das be­deu­tet, dass selbst im kleinst­mög­li­chen Bruch­teil des Fel­des alle In­for­ma­tio­nen des ge­sam­ten Fel­des glei­cher­mas­sen voll­stän­dig vor­han­den sind. So­mit ent­hält je­de ein­zel­ne bio­lo­gi­sche Kör­per­zel­le und je­der Blut­trop­fen die in­for­ma­to­ri­sche Blau­pau­se (Ko­pie) des ge­sam­ten Or­ga­nis­mus. Die­ses Phä­no­men lässt sich heute durch die Quan­ten­ver­schrän­kung er­klä­ren.

In den 1980er Jahren griff der bri­ti­sche Bio­loge Ru­pert Shel­dra­ke die Idee des Le­bens­fel­des er­neut auf und nann­te es mor­pho­ge­ne­ti­sches Feld (schöp­feri­sches und form­ge­ben­des Feld). Die­ses Feld ist ver­ant­wort­lich für die Ent­ste­hung und Er­hal­tung von be­leb­ter Ma­te­rie („Das Ge­dächt­nis der Na­tur“, Ru­pert Shel­dra­ke). Ohne das mor­pho­ge­ne­ti­sche In­for­ma­tions­feld wür­den keine Men­schen, Tie­re und Pflan­zen exis­tie­ren.

Die Frage, wie ein Kör­per seine Ge­stalt auf­baut und er­hält, kann von der klas­si­schen Mo­le­ku­lar­bio­lo­gie bis heute nicht be­frie­di­gend be­ant­wor­tet wer­den. Was oder wer ver­an­lasst die glei­che Art von Kör­per­zel­len mit der glei­chen Art von Pro­te­inen mal ei­nen Ober­arm und dann ei­nen Unter­arm zu bil­den? Wer steu­ert ob eine Nie­ren­zel­le an der rech­ten oder lin­ken Nie­re ge­bil­det wird? Wo liegt der Bau- und Funk­tions­plan für die ver­schie­de­nen Kör­per­zel­len, Or­ga­ne und des mensch­li­chen Kör­pers? War­um ent­wi­ckeln sich gleich­ar­tige und un­spe­zi­fi­sche Stamm­zel­len in unter­schied­li­che Zell­ar­ten wie Drüsen-, Muskel-, Knochen- oder Ner­ven­zel­len? Auch die voll­stän­dige Ent­schlüsse­lung der DNA (Erb­gut) konn­te keine Er­kennt­nis­se lie­fern, die die­se Phä­no­me­ne er­klä­ren. Es muss an­de­re Me­cha­nis­men ge­ben, die den Kör­per steu­ern und re­gu­lie­ren.

Mehrere Jahrzehnte lang ha­ben Wis­sen­schaft­ler ver­schie­de­ner Fach­be­rei­che Ex­pe­ri­men­te durch­ge­führt, die eine Fül­le von In­di­zien über ein zen­tral or­ga­ni­sie­ren­des Energie- und Infor­ma­tions­feld lie­fern, wel­ches un­se­ren Kör­per und den Kos­mos steu­ert. Men­schen, Tie­re und Pflan­zen sind in­for­ma­to­ri­sche Ein­hei­ten in ei­nem fein­stoff­li­chen In­for­ma­tions­feld aus En­er­gie und Schwin­gung. Die­ses Feld ist ver­ant­wort­lich für un­se­re höchs­ten geis­ti­gen Funk­tio­nen und gleich­zei­tig die In­for­ma­tions­quel­le, die das Wachs­tum und den Er­halt des Kör­pers lenkt.

Dr. Volkamer ist ein Pio­nier der Fein­stoff­lich­keits­for­schung. Da das fein­stoff­lich bio­dy­na­mi­sche In­for­ma­tions­feld En­er­gie und Mas­se mit sich führt ist es ihm ge­lun­gen, die Exis­tenz des fein­stoff­li­chen Fel­des durch Ge­wichts­mes­sun­gen re­pro­du­zier­bar nach­zu­wei­sen.

Das feinstoffliche bio­dy­na­mi­sche Quanten- und Infor­ma­tions­feld und nicht Krank­heits­er­re­ger ent­schei­den am En­de dar­über, ob ein Lebe­we­sen ge­sund bleibt oder krank wird („Das Null­punkt-Feld“, Lynne McTag­gart).

Genau auf dieser fein­stoff­li­chen Ebe­ne (hö­he­res Be­wusst­sein) ar­bei­tet und wirkt die bio­phy­si­ka­li­sche Dia­gnos­tik und die Bio­infor­ma­tions­thera­pie im Quan­ten­mo­dus. Mit die­ser Heil­me­tho­de ist die ge­sam­te mul­ti­di­men­sio­nale Fein­stoff­lich­keit von Lebe­we­sen (Men­schen, Tie­re, Pflan­zen, Was­ser) bio­phy­si­ka­lisch zu­gäng­lich und thera­peu­tisch ver­än­der­bar.

Während der mehrjähri­gen Thera­pie-Entwick­lung und in lang­jäh­ri­ger Praxis-Erfah­rung ent­stan­den völ­lig neue Er­kennt­nis­se in der Dia­gnos­tik und Thera­pie ge­gen chro­ni­sche und auto­im­mune Er­kran­kun­gen so­wie Tumor-Erkran­kun­gen.

Ein erheblicher Teil der krank­ma­chen­den Ur­sa­chen ist in ei­nem ver­än­der­ten Steue­rungs- und Re­gu­la­tions­me­cha­nis­mus in der Fein­stoff­lich­keit (hö­he­res Be­wusst­sein, See­le und Geist) zu su­chen. Es sind die be­las­ten­den Er­inne­rungs­mus­ter, die als Dis­har­mo­nien in Form von quan­ten­infor­ma­tori­schen Codes bzw. Schwin­gun­gen im fein­stoff­li­chen In­for­ma­tions­feld ge­spei­chert sind und Be­schwer­den/Krank­heit ent­ste­hen las­sen (ver­gleich­bar mit ei­nem Com­puter-Virus der feh­ler­haf­te Be­fehle in eine Soft­ware ein­fügt und funk­tions­stö­rend auf die Com­puter-Hard­ware ein­wirkt). Mit der Bio­infor­ma­tions­thera­pie im Quan­ten­mo­dus habe ich thera­peu­ti­schen Zu­gang zu den be­las­ten­den Er­inne­rungs­mus­tern und kann den von „Mut­ter Na­tur“ ur­sprüng­lich eta­blier­ten Zu­stand der Aus­gewo­gen­heit wie­der­her­stel­len.

Die oben erwähnten Über­le­gun­gen wur­den durch die Unter­su­chun­gen des Neuro­bio­lo­gen Prof. Joa­chim Bauer aus Frei­burg be­stä­tigt („Das Ge­dächt­nis des Kör­pers“, Joa­chim Bauer). Er spricht da­von, den wis­sen­schaft­li­chen Nach­weis er­bracht zu ha­ben, dass 99% al­ler Be­schwer­den/Er­kran­kun­gen durch Be­las­tun­gen und Stö­run­gen im fein­stoff­lich bio­dy­na­mi­schen In­for­ma­tions­feld (hö­he­res Be­wusst­sein) ent­ste­hen und unter­hal­ten wer­den. Diese dis­har­mo­ni­schen Er­in­ne­rungs­mus­ter kön­nen sich auf die DNA (Erb­gut), die intra- und epigene­ti­schen Gen­ak­ti­vi­tä­ten, auf ein­zelne Chro­mo­so­men und den Zell­stoff­wech­sel krank­haft aus­wir­ken. Prof. Bauer be­tont, dass die kon­ven­tio­nel­le Me­di­zin bis­her nicht in der Lage ist, in die­se fein­stoff­li­chen Steue­rungs- und Re­gu­la­tions­me­cha­nis­men vor­zu­drin­gen, ge­schwei­ge denn ein über­ge­or­dne­tes Kon­zept zur Dia­gno­se und Be­hand­lung zu rea­li­sie­ren.

Mit der Bioinformations­thera­pie im Quan­ten­mo­dus ist es ge­lun­gen, ein sol­ches Kon­zept zu ent­wi­ckeln und er­folg­reich an Men­schen und Tie­ren an­zu­wen­den.

Entscheidend ist nicht die Qua­li­tät oder die Be­las­tung als sol­che (z.B. durch Schad­stof­fe, To­xi­ne, Bak­te­ri­en, Vi­ren, Pil­ze, Pa­ra­si­ten, see­li­sche Kon­flik­te, Fremd­be­set­zun­gen, Meme, Mias­men, E-Smog, intra- und epige­ne­ti­sche Gen­ak­ti­vi­tä­ten usw.), son­dern wo die­se ihre Wir­kung im fein­stoff­li­chen In­for­ma­tions­feld ent­fal­tet. Eine Blei­be­las­tung kann bei ei­nem Pa­ti­en­ten zu Mi­grä­ne, bei einem an­de­ren zu Schwin­del­an­fäl­len und bei einem Drit­ten zu rheu­ma­ti­schen Be­schwer­den füh­ren. Mit der Bio­infor­ma­tions­thera­pie im Quan­ten­mo­dus wird die Wir­kung der ein­zel­nen Be­las­tun­gen sicht­bar und in­di­vi­du­ell be­rück­sich­tigt.

Dies ist ein völlig neuer und re­vo­lu­tio­nä­rer An­satz in der Me­di­zin. Die Bio­infor­ma­tions­thera­pie im Quan­ten­mo­dus öff­net bio­phy­si­ka­lisch das ge­sam­te mul­ti­di­men­sio­na­le In­for­ma­tions­feld von Lebe­we­sen aus­ser­halb von Raum und Zeit (Hy­per­raum). Hier­aus er­ge­ben sich bis­her un­ge­ahn­te und neue Thera­pie­mög­lich­kei­ten, ins­be­son­dere bei chro­ni­schen und auto­im­mu­nen Er­kran­kun­gen.

Das Behandlungsspektrum der Bio­infor­ma­tions­thera­pie im Quan­ten­mo­dus ist sehr gross und viel­fäl­tig. Durch den neu­ar­ti­gen Thera­pie­an­satz sind nahe­zu alle Be­schwer­den und Er­kran­kun­gen be­han­del­bar. Die Sym­pto­me und Er­kran­kun­gen wer­den nicht di­rekt be­han­delt, son­dern die krank­ma­chen­den Ur­sa­chen im fein­stoff­li­chen bio­dy­na­mi­schen In­for­ma­tions­feld (auf see­li­scher und geis­ti­ger Ebe­ne). Wur­den diese har­mo­ni­siert und re­pa­riert, wer­den die phy­sio­lo­gi­schen Funk­tio­nen im ma­teri­el­len Kör­per wie­der­her­ge­stellt. Die Be­schwer­den kön­nen ab­klin­gen und die Krank­heit den Kör­per ver­las­sen. Die Er­folge sind durch­schla­gend, im­mer häu­fi­ger ge­lingt eine Ge­ne­sung.

Praktischer Teil der Bio­infor­ma­tions­thera­pie im Quan­ten­mo­dus

Der Patient stellt sich in mei­ner Pra­xis vor. Nach der Ana­mne­se und dem Be­ra­tungs­ge­spräch über­lässt mir der Pa­ti­ent ein paar Blut­trop­fen (bei Tie­ren wahl­weise auch Fell), die auf ei­nem spe­zi­el­len Fil­ter­pa­pier ein­ge­trock­net wer­den. Die Blut­probe ist mit dem ge­sam­ten In­for­ma­tions­feld der Spen­ders quan­ten­ver­schränkt (Ho­lo­gramm) und so­mit orts­un­ab­hän­gig zu­gäng­lich. An die­ser Blut­probe nehme ich die bio­phy­si­ka­li­sche Tes­tung und Thera­pie vor. Je­de Tes­tung wird man­uell von mir voll­um­fäng­lich durch­ge­führt. Die Tes­tung ist sehr um­fang­reich und zeit­auf­wen­dig (rund neun­zig Mi­nu­ten). Es wer­den die In­for­ma­tions­fel­der sämt­li­cher Kör­per­struk­tu­ren, der mole­ku­la­ren Zell­bio­lo­gie und Mikro­bio­lo­gie (Zell­or­ga­nel­len, Zel­len, Or­ga­ne, Or­gan­sys­teme, Chak­ren, Me­ri­dia­ne, Ge­nom, DNA, mtDNA, DNA-Repa­ra­tur­me­cha­nis­men, Gen­expres­sion, DNA-Methy­lie­rung, Chro­mo­so­men, Chro­ma­tin, Te­lo­me­re, His­to­ne, His­ton-Acety­lie­rung, RNA-Inter­fe­renz, Mito­chon­dri­en, Hor­mone, En­zy­me, Kör­per­was­ser, Mi­kro­nähr­stoffe, Mi­kro­biom usw.) ge­gen jeg­li­che krank­ma­chen­de Ur­sa­che (be­las­ten­de Er­inne­rungs­mus­ter) ge­prüft. Hier­aus er­gibt sich die bio­phy­si­ka­li­sche Dia­gno­se, aus der sich die an­schlies­sende Thera­pie ab­lei­tet. Die Thera­pie dau­ert meh­re­re Tage und er­folgt über ein spe­zi­ell ent­wi­ckel­tes strom­lo­ses Ge­rät. Das Gerät er­zeugt die hei­len­den bio­phy­si­ka­li­schen In­for­ma­tio­nen und über­trägt diese als Quan­ten-Tele­por­tio­nen an den Blut­spen­der. Nach je­der Be­hand­lung ist eine mehr­tägige Thera­pie-Pause (Um­setz­zeit) er­for­der­lich.

Nach jeder biophysikali­schen Tes­tung trete ich mit dem Pa­ti­en­ten te­le­fo­nisch in Kon­takt. Die­ser Be­spre­chungs­ter­min dauert fünf­zehn bis zwan­zig Mi­nu­ten. Auf Wunsch und bei Be­darf (z.B. kör­per­liche Un­ter­su­chun­gen mit BioScan oder NilasMV) darf der Pa­ti­ent gerne ei­nen Ter­min für eine Kon­sul­ta­tion in der Pra­xis ver­ein­ba­ren.

Auf diese Weise werden meh­re­re Bio­infor­ma­tions­thera­pie-Sit­zun­gen durch­ge­führt, bis sich die Be­las­tun­gen und Stö­run­gen im ge­sam­ten fein­stoff­li­chen In­for­ma­tions­feld auf ein Mi­ni­mum re­du­ziert ha­ben. Der Be­las­tungs­para­me­ter wird bei je­der bio­phy­si­ka­li­schen Tes­tung be­stimmt. Mit ihm lässt sich der Thera­pie­ver­lauf kon­trol­lie­ren. Zu­dem zeigt er dem Pa­ti­ent, wo er in der Thera­pie steht.

In der Regel findet wäh­rend der mehr­mo­na­ti­gen Be­hand­lung eine thera­pie­be­glei­ten­de Ge­sund­heits­ver­bes­se­rung und Re­ge­ne­ra­tion statt. Bei chro­ni­schen und auto­im­mu­nen Er­kran­kun­gen sind nach mei­ner Er­fah­rung etwa zehn bis zwölf Thera­pie-Sit­zun­gen nö­tig. Bei schwe­ren Be­las­tun­gen und be­reits lang an­hal­ten­den Er­kran­kun­gen ist die An­zahl der er­for­der­li­chen Sit­zun­gen ent­spre­chend hö­her.

Zu 99.5% ist die Bioinfor­ma­tions­thera­pie im Quan­ten­mo­dus aus­rei­chend. Da­her sind meine Be­hand­lun­gen für den Pa­ti­en­ten un­kom­pli­ziert und be­quem. Nur bei Be­darf wird die Thera­pie durch eine wei­te­re Mass­nahme (Emp­feh­lung von Mikro­nähr­stof­fen oder na­tur­heil­kund­lichen Arz­nei­mit­teln mit in­divi­duel­ler Ein­nahme­menge und in­divi­duel­ler Ein­nahme­dauer) er­gänzt.

Ihr Nutzen − mei­ne Thera­pie.

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