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Fallbeispiel − Morbus Parkin­son

Bild Parkinson Eine Patientin (67 Jahre) stellte sich mit Mor­bus Parkin­son (Schüt­tel­krank­heit, Zit­ter­läh­mung) in mei­ner Pra­xis vor. Die Pa­tien­tin be­rich­te­te, dass er seit drei Jah­ren an Parkin­son mit Ri­gor (Steifig­keit), Mus­kel­schmer­zen und Tre­mor (Zit­tern) lei­de. Die Er­kran­kung würde ihren All­tag mittler­weile stark ein­schrän­ken, be­stimmte Dinge waren nicht mehr mög­lich, er­klärte die Pa­tien­tin.

Therapie-Erfolg: Fünf Mo­nate nach The­ra­pie­be­ginn bes­ser­ten sich die Be­schwer­den wes­ent­lich. Nach ins­ge­samt drei­zehn Mo­na­ten Bioin­for­ma­tions­ther­apie im Quan­ten­mo­dus hat­ten sich al­le Sym­pto­me auf ein Mini­mum re­du­ziert, Medi­ka­mente waren nicht mehr not­wen­dig. Der de­genera­tive Krank­heits­pro­zess im zen­tra­len Ner­ven­sys­tem (ZNS) kon­nte ge­stoppt wer­den. Das Ner­ven­ge­webe re­gener­ierte so­weit, dass die Kun­din nun mit gu­ter Lebens­qua­li­tät und ge­rin­gen Ein­schrän­kun­gen den All­tag sel­bstän­dig be­wäl­tigen kann. Rezi­dive (Krank­heits­rück­fälle) und Folge-Erkran­kun­gen blie­ben aus.